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Palingenesia

Schriftenreihe für Klassische Altertumswissenschaft

Begründet von Rudolf Stark, herausgegeben von Christoph Schubert

Die von Rudolf Stark 1964 zwei Jahre vor seinem frühen Tod begründete altertumswissenschaftliche Schriftenreihe nahm ihren Anfang mit Arbeiten aus dem Institut für Klassische Philologie der Universität in Saarbrücken und hat sich unter der Herausgeberschaft von Otto Lendle, Peter Steinmetz und Severin Koster zu einem internationalen Publikationsorgan entwickelt.

Die inhaltliche Ausrichtung ist im Wesentlichen an die Altertumswissenschaft mit einem Schwerpunkt auf der philologischen Forschung gebunden, schließt allerdings die Rezeption der Antike nicht aus. Im Mittelpunkt steht die Herausgabe monographischer Arbeiten, doch war das Spektrum der Publikationsformen von vorneherein nicht allein auf Monographien festgelegt ebenso wenig wie auf nur eine Publikationssprache.

Weiterhin mag das vom Begründer der Reihe gewählte Motto aus Ovids Metamorphosen, XV 393 gelten mit der im Louvre befindlichen Abbildung des Phoenix auf einem Mosaik aus Antiochien am Orontes: una est quae reparet seque ipsa reseminet ales, Assyrii Phoenica vocant.

Hinweis für Autoren

Manuskripte können beim Herausgeber (mail to: christoph.schubert@fau.de) oder direkt beim Steiner-Verlag (Link Steiner-Verlag: http://www.steiner-verlag.de/verlag/kontakt/ansprechpartner.html) eingereicht werden. Sie sollen formal konsistent und abgeschlossen sein.

Erschienene Bände

> Siehe hier.